Warum soll man sich für unsere Biofuzi-Produkte entscheiden?

Was kaufst du außerdem noch mit?


  • 100% Biofütterung, keine synthetischen Aminosäuren, Bio-Kräuter und Bio-Gewürze sorgen für beste Gesundheit und Fleischqualität
  • Beste Fleischqualität: 10% mehr Omega 3 Fettsäuren
    60% weniger Omega 6 Fettsäuren
    Bio-Schweinefleisch schrumpft in der Pfanne weniger durch langsameres Wachstum und artgerechte  Fütterung.
    In der intensiven konventionellen Landwirtschaft führt die Zucht von mageren, schnell wachsenden und stressanfälligen Linien zu Einbußen in der Fleischqualität (Das Fettgewebe wird weich und lagert vermehrt Wasser ein).

  • Unsere Mastschweine haben 3,5-mal so viel Platz, als konventionell gehaltene Tiere. Sie haben immer Auslauf ins Freie - 365 Tage im Jahr.

  • 1 Zuchtschwein hat bei uns zirka 2000m2 auf der Weide zur Verfügung -  im Sommer und im Winter.

  • Einstreu mit Stroh und Laub - dadurch wird das natürliche Wühlverhalten des Schweines ermöglicht.

  • Durch Mist und Kompost wird die Bodenfruchtbarkeit und der Humus erhöht, dadurch mehr Bindung von CO2 aus der Luft (keine Güllewirtschaft).

  • Das Futter für unsere Bio-Tiere stammt fast ausschließlich von unserem Betrieb und wird auch bei uns gereinigt und gelagert (keine Vermischungsgefahr mit konventionellem Futter).

  • Unsere Schweine bekommen Gras, Heu und Silage - langsameres Wachstum und mehr Gesundheit.

  • 2 Projekte der Boku Wien von 2012 und 2014 (Bio-Schweinehaltung in Österreich bzw. EU-Länder) bestätigen, dass wir zu den führenden Betrieben in der Tiergesundheit zählen!

  • Unsere Bio-Tiere sind immer dem Wetter ausgesetzt, daher bleiben sie gesund.

  • Bei Hitze gibt es für unsere Zuchtschweine eine Schlammbadewanne, für unsere Mastschweine eine Schweinedusche.

  • 50% weniger Stromkosten aufgrund unserer Haltung (keine Klimatisierung der Ställe, keine beheizten Ferkelnester und Heizmatten), somit weniger Belastung für die Umwelt.

  • Wir verwenden 100% Ökostrom.

  • Sie fördern den Verzicht von: Gentechnik, chemische Düngemittel, Pestizide, Monokulturen, Tierleid.

  • Sie fördern außerdem: Artenvielfalt (2010-Pflanzung von 1 km Hecke), Mischkultur am Acker mit Kleeuntersaaten bzw. Leindotter (zur Ölerzeugung), Tierwohl und das 365 Tage im Jahr.

  • Wir arbeiten mit einem regionalen und kleinen Schlachtbetrieb zusammen (weniger Stress, kurzer Transportweg).
  • Ferkelkastration wird vom Tierarzt durchgeführt. 100%ige Schmerzausschaltung (Narkose).